Das Indische Springkraut breitet sich in der Knoblochsaue aus

Das Drüsige Springkraut, mit botanischem Namen Impatiens glandulifera, stammt aus dem westlichen Himalaya. Dort wächst es in 1800 und 3000 Meter Höhe. 1839 wurde es als Zierpflanze nach England gebracht und hat sich von da in die Gärten Europas ausgebreitet. Momentan gibt es auch größere Bestände in der Knoblochsaue. „Das Pink der Pflanze ist bildbestimmend an fast allen Wanderwegen“, berichtet der für das Naturschutzgebiet zuständige Revierleiter Ralph Baumgärtel. Und fügt gleich an: „Es ist nicht gewollt, aber es ist auch nicht gefährlich.“

Den Zeitungsartikel zum oben genannten Thema finden Sie auf Echo-Online (siehe Link).

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