Der Auenwald in Stockstadt wird umgebaut

Hauptsache schnell und viel Holz. Das war die Devise in der deutschen Nachkriegszeit. Und so pflanzte man allerorten schnell wachsende Pappeln an – Hybride zwischen heimischer Schwarzpappel und amerikanischen Arten. Auch im verlandeten alten Rheinbett an Kühkopf und Knoblochsaue. Heute sind die Bäume oft überaltert. Weil sie von der Krone her zerbrechen, sind sie vielfach nicht mehr verkehrssicher. Dazu sind sie in Naturschutz und Landschaftgestaltung als nicht standortgerecht verpönt und werden konsequent durch heimische Gewächse ersetzt.

Den Zeitungsartikel zum oben genannten Thema finden Sie auf Echo-Online (siehe Link).

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