Weiterführende Informationen

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über die Hochwassermarken im NSG, die Bodengeographie, wie der Kühkopf zur Insel wurde, den Streuobstanbau und welche lebendige Vielfalt auf dem Kühkopf heimisch ist.

Themen
Kopfweidenwald bei Hochwasser
Wasserstände
Das Naturschutzgebiet liegt im natürlichen Überschwemmungsgebiet des Rheins. Ab der Erreichung bestimmter Pegelstände müssen Sie mit Beeinträchtigungen oder der Sperrung von Wegen und Gebietsteilen bis hin zur vollständigen Abriegelung des Naturschutzgebietes rechnen.
Wassergefüllte Flutrinne
Bodengeographie
Der Landschaftsraum "Hessisches Ried" wird im vorliegenden Beitrag als der Raum verstanden, der sichtbar durch die fluviale Tätigkeit des Rheins geschaffen und weitergebildet wurde, d. h. das pleistozäne Hochgestade sowie die holozäne Aue.
 Altrhein an der Knoblochsau
Der Rheinausbau
Frühe Pläne, die Rheinschleife abzuschneiden und den Kühkopf zur Insel zu machen, entsprangen militärischen Erwägungen: Während der Koalitionskriege von 1794 bis 1797 sollte ein zu schaffender Durchbruch den Rhein als Frontlinie begradigen und die vordringenden Franzosen stoppen; auf dem zur Insel gewordenen Kühkopf war ein starker Stützpunkt vorgesehen.
Auenwiese mit Hochstammobstanlage
Streuobstanbau
Wussten Sie schon, daß der Obstanbau in Mitteleuropa zurückreicht bis in die Zeit der Römer? Schon damals wusste man um die Kunst des Kreuzens und Veredelns verschiedener Sorten und brachte diese bis in unsere Gefilde.
Arten
Die nachfolgenden Artenlisten wurden überwiegend von ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammengestellt, denen an dieser Stelle ganz besonders gedankt sei. Sie sind meist als Ergebnis langjähriger Kartierarbeit entstanden und werden von den Artbearbeitern entsprechend gepflegt.

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