Vogelwelt - Lebensräume

Das Blaukehlchen bewohnt den Übergansbereich von Wasser zu Weichholzaue.

 

Der Mittelspecht ist ein typischer Bewohner alter Eichen-, Ulmen-Auenwälder. Er grenzt sein Revier nicht durch das weit hörbare Hämmern ab, sondern durch einen Balzruf (gägägägä).

 

Der Schwarzmilan erreicht mit ca. 35 Brutpaaren seine höchste Dichte in ganz Mitteleuropa.

 

Die Weidenmeise besiedelt mit Vorliebe Kopfweidenbestände, dort legt sie ihre Nisthöhlen, ähnlich dem Specht, selbst an.

 

Für alle Schnepfenvögel sind es vor allem die trockenfallenden? Ufer und Schlammflächen, die den Kühkopf zu einem der wichtigsten Rastgebiete auf dem Vogelzug machen.

 

Die im Gebiet ansässige Reiherkolonie umfasst ca. 180 Paare.

 

Der Fischadler ist als Durchzügler im Frühjahr und Herbst zu beobachten.

 

Von den 17 im Gebiet zu beobachtenden Entenarten tritt nur die Stockente als Brutvogel auf.

Bei ausreichendem Wasserstand ist der Haubentaucher auf Seitenarmen des Altrheins steter Brutvogel.

Graugänse brüten nur vereinzelt in der Rheinaue, kommen aber in den Herbst- und Wintermonaten in großer Zahl im Gebiet vor.

 

Zurück - Übersicht Auenlehrpfad - Weiter